Allgemeine Geschäftsbedingungen

Die TrendShed GmbH produziert Produktvideos. Wird bei der TrendShed GmbH ein Produktvideo in Auftrag gegeben, so erklärt sich der Auftraggeber mit den folgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen einverstanden.


1. Definitionen
Der Auftraggeber, der ein Produktvideo bei der TrendShed GmbH in Auftrag gibt, wird im Folgenden als Kunde bezeichnet. Die TrendShed GmbH, welche die Dienstleistung ausführt, wird als Auftragnehmer betitelt.


Produktvideo ist der Oberbegriff für die Dienstleistung des Auftragnehmers.

 

2. Lieferung
Das Produktvideo wird per E-Mail oder durch das Versenden eines Downloadlinks an den Kunden ausgeliefert. Wenn eine Lieferzeit vereinbart wurde, so ist diese eingehalten, wenn das Produktvideo vor Ablauf der Frist per E-Mail versandt oder als Downloadlink bereitgestellt wurde.


Das Produktvideo oder der Downloadlink werden an die vom Kunden bereitgestellte E-Mail-Adresse gesendet. Es liegt in der Verantwortung des Kunden, dass kein Unbefugter Zugang zu dem Produktvideo erhält.


Ggf. verlängert sich die Lieferzeit, um die Zeit, bis der Kunde dem Auftragnehmer die notwendigen Daten für die Produktion des Produktvideos bereitstellt und / oder wenn vereinbart, die Teilzahlung oder Vorauszahlung beim Auftragnehmer eingegangen sind. Zu den Daten zählen Produkte und / oder Produktfotos, Texte, Auswahl der Musik, des Models und des Sprechers.


Die Lieferzeit verlängert sich, wenn es vom Auftragnehmer zu nicht vertretenen Umständen kommt (wie Krankheit usw.). Anfang und Ende derartiger Umstände hat der Auftragnehmer dem Kunden sofort mitzuteilen.


Wenn der Auftragnehmer mit seinen Leistungsverpflichtungen in Verzug gerät, ist der Kunde nur dann zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt, wenn der Auftragnehmer eine angemessene Nachfrist zur Erfüllung nicht einhält. Die Zeit für die Nachfrist muss schriftlich oder per E-Mail vereinbart werden und mindestens eine Woche betragen.

 

3. Widerrufsrecht und Rücktrittsrecht
Lt. §312d Abs.(1) BGB besteht kein Widerrufsrecht „...bei Fernabsatzverträgen...zur Lieferung von Waren, die nach Kundenspezifikation angefertigt werden oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind oder die auf Grund ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet sind oder schnell verderben können oder deren Verfalldatum überschritten würde“.

 

Dem Kunden wird vom Auftragnehmer allerdings ein freiwilliges Rücktrittsrecht für den erteilten Auftrag eingeräumt. Die Zeit für den kostenfreien Rücktritt begrenzt sich auf die Zeitspanne bis zum Start der Videoproduktion. Ab dem Moment, in dem für den Kunden das Video gedreht oder die Fotos zu einem Video zusammengefügt werden, ist der Rücktritt kostenpflichtig. Der Rücktritt vom Auftrag ist dem Auftragnehmer schriftlich oder per E-Mail mitzuteilen.

 

4. Rückversand
Auf Wunsch des Kunden wird der Auftragnehmer die zu Verfügung gestellten Produkte nach Abschluss der Videoproduktion an den Kunden zurücksenden. Die Kosten für den Rückversand trägt der Kunde.


5. Copyright
Alle Produktvideos sind geistiges Eigentum des Auftragnehmers. Dies ist im deutschen Urheberrecht festgelegt. Der Kunde erwirbt somit nur ein Nutzungsrecht an den für ihn produzierten Produktvideos. Änderungen an dem Produktvideo sind dem Auftragnehmer vorbehalten und bedürfen seiner Zustimmung. Der Auftragnehmer räumt dem Kunden aber das Recht ein, die für ihn produzierten Produktvideos für die Kundenakquise zu nutzen und auf seiner Webseite sowie auf anderen für die Kundenakquise gedachten Plattformen (Youtube usw.) darzustellen.


6. Nutzungs-Beschränkungen
Die Produktvideos dürfen nicht entgeltlich, unentgeltlich, als Geschenk oder zur Vermietung an Dritte weitergegeben werden. Die ausschnittsweise Verwendung in anderen Produktionen bedarf der schriftlichen Zustimmung des Auftragnehmers. Der Auftragnehmer behält sich im Fall eines Verstoßes vor, Schadensersatzanspruch in Höhe des wirtschaftlichen Schadens gegenüber dem Kunden zu stellen.


Wenn in den Produktvideos des Auftragsnehmers mit natürlichen Personen gearbeitet wird, dürfen diese nicht mit religiösen, politischen, illegalen, unmoralischen und pornographischen Inhalten in Verbindung gebracht werden. Der Auftragnehmer entscheidet, wann eine derartige Verbindung besteht.   


 7. Erwerb der Lizenz
Damit der Kunde das Produktvideo ordnungsgemäß nutzen kann, werden die Beachtung der ABG sowie die Zahlung des Produktions-Honorars an den Auftragnehmer vorausgesetzt. Erst wenn der Auftragnehmer das vereinbarte Produktions-Honorar vom Kunden erhält, besteht ein Nutzungs-Anspruch des Kunden.


8. Freistellung und Haftung
Mit dem ordnungsgemäßen Erwerb der Produktvideos ist der Kunde freigestellt von Forderungen Dritter. Ausgenommen ist das Material vom Kunden, das für das Produktvideo verwendet wird. Hier haftet der Kunde. Der Kunde stellt den Auftragnehmer frei von Forderungen Dritter, welche aufgrund des verwendeten Materials vom Kunden (Produkte, Produktfotos, Texte) gegen den Auftragnehmer erhoben werden.


9. Referenzen
Der Kunde erteilt mit dem Auftrag dem Auftragnehmer das Recht, die für ihn produzierten Produktvideos als Referenz zu nutzen und insbesondere auf der Internetpräsenz zu veröffentlichen.


Weiterhin erteilt der Kunde mit dem Auftrag dem Auftragnehmer das Recht eine Referenz zu seiner Firma am Ende des Produktvideos einzufügen.

9. Schlussabstimmungen
Mündliche Vereinbarungen sind nur dann wirksam, wenn Sie vom Auftragnehmer schriftlich oder per E-Mail bestätigt wurden.
Kiel, 21.7.2014

Video Beispiele

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Rezensionen

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